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Sanierung und Erweiterung eines Wohnhauses

Das ehemalige Einfamilienhaus (2004) wird zu einem Mehrgenerationenhaus, wo Eltern, Kinder und Grosskinder unter einem Dach wohnen.

Während sich das Haus zuvor nur bedingt mit seinem Kontext auseinandersetzte, öffnet sich es sich durch den Erweiterungsbau zum Garten und den umliegenden Feldern und rahmt diese mit einzelnen grosszügigen Öffnungen.

Vom Eingang der oberen Wohnung aus ermöglicht der Durchbruch  im ehemalige Kinderzimmer - nun Küche - den Blick durch die Schichten des Hauses hindurch zur grünen Rückseite.

Die Erweiterung versteht sich als kleine Schwester, die die Einfachheit des Bestandes in einer abstrahierten Formsprache aufnimmt und sie durch die Rohheit ihrer Materialität unterstreicht und aufwertet. Das einst gesichtlose Haus wird dadurch zu einem dialogierenden
Ensemble, im Spiel zwischen Ähnlichkeit und Kontrast.
House 1

Direktauftrag
Privat 
Orvin BE
2019 - 2020

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